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Energieeffizienzklassen

Seit vielen Jahren müssen Waschmaschinen, Kühlschränke und Co. mit dem Energieeffizienz-Label der EU ausgezeichnet werden. Dessen Angaben erleichtern den Vergleich von Strom- und Wasserverbrauch elektronischer Geräte und helfen Konsumenten bei ihrer Kaufentscheidung. Ab Dezember 2011 ist das Logo auch für TV-Geräte verpflichtend.

Energieeffizienzklassen

Alles auf einen Blick

Ob Trockner, Geschirrspülmaschine oder Tiefkühltruhe: Bei „weißer Ware“ ist das Energieeffizienz-Label nicht mehr wegzudenken. Auf dem europaweit einheitlichen Etikett finden sich in kompakter Form die wichtigsten Angaben zum Stromverbrauch sowie – je nach Gerät – weitere Daten, beispielsweise zum Wasserverbrauch oder der Lautstärke im Betrieb.

Kennzeichnung von A bis G

Um besagte Angaben schnell vergleichen zu können, werden die Geräte in sieben verschiedene Energieeffizienzklassen eingeteilt. Sie reichen in der Regel von A (beste Klasse mit niedrigem Verbrauch) bis G (schlechteste Klasse mit hohem Verbrauch). Parallel dazu macht eine Farbskala die Energiebilanz sichtbar: Während Dunkelgrün die besten Werte symbolisiert, markiert Rot die schlechtesten. Die jeweilige Bewertung basiert auf dem ermittelten Energieeffizienzindex. Dieser errechnet sich, indem man den Jahresverbrauch des zu bewertenden Gerätes ins Verhältnis zu einem von der EU als Standard festgelegten Modells setzt. Ausstattungsmerkmale wie z.B. das Volumen eines Kühlschranks werden dabei berücksichtigt.

Energieeffizienzklassen

Besonders effizient: Panasonics Kühl- und Gefrierkombis

Im Jahr 2003 wurde das EU-Label um die Bilanzklassen „A+“ und „A++“ erweitert: für besonders stromsparende Modelle. Ein Gerät der Klasse A+ benötigt ein Viertel weniger und ein Gerät mit A++ nur die Hälfte der Energie eines vergleichbaren Geräts der Klasse A (gleiche Größe, Funktion etc.). Panasonics Kühl- und Gefrierkombis der S-Serie beispielsweise, welche ein Nutzvolumen von stolzen 321 Litern offerieren, benötigen jährlich 320 Kilowattstunden Strom. Sie sind entsprechend mit „A+“ ausgezeichnet. Und unsere flüsterleisen F2 Design Kühl-/Gefrierkombis kommen sogar mit weniger als 250 Kilowattstunden im Jahr aus (Nutzfläche insgesamt 315 Liter). Funktionen wie „Full No Frost Technik“ und „Urlaubsmodus“ gehören gleichfalls zu ihrer nachhaltigen Ausstattung.

Auch damit können wir dienen: Die Spitzenklasse A+++

Seit 2010 gibt es zudem „A+++“: Die absolute Spitzenklasse in puncto Ökologie. Bestes Beispiel sind hier Panasonics Waschmaschinen der VB3-Serie. So erzielt die NA-148VB3 mit nur 6 Litern Wasser pro Kilogramm Wäsche erstklassige Waschergebnisse. Ferner begnügt sie sich mit 0,76 Kilowattstunden Strom für eine volle 8 Kilogramm Waschladung. Zu ihrem reduzierten Energie- und Wasserverbrauch tragen innovative Technologien wie das neue Einspülsystem „Hydro Active“ bei: Während des Wasch- und Spülvorgangs strömt Wasser aus zwei Düsen von schräg oben in die Trommel und durchnässt die Wäsche deutlich schneller als ein herkömmliches System. Das steigert die Waschleistung und spart Zeit. Eine saubere Lösung für Wäsche und Umwelt.

Energieeffizienzklassen
Energieeffizienzklassen

EU-Label für TV-Geräte

Ab Dezember 2011 werden auch Fernseher mit dem Energieeffizienz-Label versehen. Das Prinzip der vorab beschriebenen Kennzeichnung – von A bis G sowie Farbmarkierungen von Grün bis Rot – bleibt identisch, wobei A als höchste Klasse in diesem Produktsegment sehr anspruchsvoll ist. Der Energieeffizienzindex, also die Grundlage für die Einstufung eines Geräts, leitet sich hier aus seiner Leistungsaufnahme in Watt im Verhältnis zur sichtbaren Bildschirmdiagonale ab.

Wer jedoch den Stromverbrauch allein als Kaufkriterium nimmt, läuft Gefahr, wichtige Dinge wie Leistung und Ausstattung zu vernachlässigen. So verbraucht ein Fernseher, der erstklassigen Filmgenuss erlaubt, auch mehr Energie. Schließlich benötigt er zur Darstellung von schnellen, anspruchsvollen Bildinhalten (3D, Sport, Actionfilme, Spiele) die entsprechenden Komponenten. Dennoch kann er sehr effizient arbeiten. Mit VIERA Connect beispielsweise durchstöbern Sie bequem ausgewählte Internetinhalte, rufen Multimedia-Dateien aus dem Heimnetzwerk ab und vieles mehr. Das alles ohne einen separaten PC, dessen Stromverbrauch den eines Fernsehers übersteigt. Ebenso interessant: Panasonic Fernseher mit eingebautem Digitaltuner und USB-Recording. Sie machen die Anschaffung einer externen Set-Top-Box überflüssig und sparen auf diese Weise mehr als 30 Watt Strom.

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