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Die Herstellung

Ob in China, Großbritannien oder Tschechien: Alle Fabriken von Panasonic sind nach internationalen Umweltstandards zertifiziert. 238 von ihnen (94 Prozent), dürfen sich zudem ‘Green Factory’ nennen, denn sie agieren besonders nachhaltig. Uns ist jedoch nicht nur wichtig, wie unsere Produkte hergestellt werden, sondern auch, welche Menge an Chemikalien in ihnen stecken. Dabei sind wir weit strenger als die Gesetzgebung.

Die Herstellung

Ein gewichtiger Umweltfaktor

Wer ein umweltfreundliches Gerät sucht, orientiert sich meist an dessen Energieeffizienz. Doch wie sieht es eigentlich mit seiner Fertigung aus? Wie „grün“ wurde es hergestellt? Und wie viele Schadstoffe verbergen sich in ihm? Wir glauben: Nur wer Produkte auch nachhaltig produziert, nimmt die Reduktion seines globalen CO2-Fußabdruckes wirklich ernst.

Fertigung in „grünen“ Fabriken

Panasonic verfügt über eine Vielzahl von Produktionsstätten weltweit: Sie entsprechen nicht nur offiziellen Umweltstandards, sondern in der Regel auch unseren eigenen strengen Umweltkriterien: Jede unserer Fertigungsstätten wird nach einem 15stufigen, detaillierten Bewertungssystem – dem ‘Green Factory Assessment’ – hinsichtlich ihres ökologischen Handelns genau eingestuft. Das Bewertungssystem legt offen, welche Beiträge eine Fabrik beispielsweise im Hinblick auf die Verringerung von CO2-Emissionen, Schadstoffen, Abfällen oder Wasserverbrauch leistet. Unternehmen, die dabei besonders punkten, erhalten von uns das hausinterne Prädikat ‘Green Factory’. Da bereits 94 Prozent von Panasonics Fertigungsstätten Green Factories sind, ergänzen seit kurzem neue Kriterien unser Assessment System: Künftig werden die Fabriken auch im Hinblick auf ihre Fortschritte bei der Personalentwicklung, ihre Umweltaktivitäten oder ihr Risikomanagement beurteilt.

Green Factory in Tschechien (PASCZ):

Im Geschäftsjahr 2010 reduzierte unsere Fabrik in Tschechien ihren Kohlendioxidausstoß während der Fertigung signifikant. Außerdem konnte die Green Factory PASCZ den von ihr produzierten Restmüll auf zwei Prozent minimieren. Darüber hinaus verbrauchte sie 824 Kubikmeter Wasser sowie 1.200 Kilogramm chemische Substanzen weniger als im Vorjahr.

Die Herstellung
Die Herstellung

Green Factory in Großbritannien (PSNUK):

Durch den Einsatz automatischer Überwachungssysteme für alle energieverbrauchenden Prozesse, die Anpassung des elektronischen Lichts an die Umgebungshelligkeit, die Nutzung natürlichen Lichts sowie weitere Maßnahmen konnte die Panasonic System Networks Company U.K. ihren Stromverbrauch drastisch mindern und innerhalb von sechs Monaten 676 Tonnen CO2 einsparen (Stand November 2010).

238 Green Factories weltweit:

Panasonics 238 grünen Fabriken tragen wesentlich dazu bei, unsere fest definierten Umweltziele zu erreichen oder gar noch zu übertreffen. So reduzierten wir unsere CO2-Emissionen aus unseren weltweiten Produktionen innerhalb eines Jahres um 330.000 Tonnen, den Wasserverbrauch um 4 Millionen Kubikmeter und das Restmüllaufkommen um 4.200 Tonnen.

Die Herstellung

Nach offiziellen Umweltkriterien zertifiziert

Sämtliche Panasonic Fertigungsstätten sind nach ‘ISO 14001’ zertifiziert – einer weltweit gültigen Norm der ‘International Organization for Standardization (ISO)’. Wer sich ISO 14001 auf die Fahne schreiben will, muss den Umweltschutz fördern, ökologische Belastungen verringern sowie ein systematisches Umweltmanagement in seinen Betrieben verankern. Dazu gehört die Entwicklung von Instrumenten, anhand derer sich ökologische Belastungen messen und reduzieren lassen, die Analyse sowie Bewertung möglicher Risiken und das Bereithalten geeigneter Notfallpläne. Unabhängige Institute kontrollieren kontinuierlich, in wie fern ein Unternehmen diesen Anforderungen gerecht wird.

Die Herstellung

Vermeidung von Schadstoffen

Was Schadstoffe angeht, arbeiten wir nach dem Vermeidungsprinzip: Wo immer möglich, verzichten wir ganz darauf. Andernfalls gilt das interne Gebot, ihren Einsatz – und damit ihre potentielle Umweltgefährdung – über die gesamte Produktlebensdauer hinweg auf ein Minimum zu reduzieren. Folglich entwickelten wir eigene „Richtlinien zur Verwendung und Einstufung von Chemikalien“ (Chemical Substances Management Rank Guidelines), die in allen Panasonic Fabriken weltweit gültig sind. Für besagte Einstufung analysierten wir 1,32 Millionen Komponenten unserer Bauteile. In der Folge wurden 280.000 davon durch alternative Komponenten mit höherer Umweltverträglichkeit ersetzt.

Die Herstellung
Die Herstellung

Dem Gesetzgeber voraus

Panasonics eigene Vorgaben bezüglich des Umgangs mit Chemikalien sind seit 1999 klar definiert. Sie wurden fortlaufend überarbeitet und sind wesentlich strenger als gesetzliche Vorschriften wie die in Europa gültige RoHS-Richtlinie (Restriction of the Use of Certain Hazardous Substances in Electrical Equipment). Diese schränkt den Einsatz von Quecksilber, Cadmium sowie anderer gefährlicher Substanzen in Elektronikgeräten ein.

Beispiel ‘Blei’: 1988 brachte unser Konzern den weltweit ersten tragbaren Mini-Disc-Player mit bleifreien Lötmitteln heraus. Seit März 2003 ist bleihaltiges Lot auch bei allen anderen Panasonic Produkten Vergangenheit. Offiziell verboten wurde die Substanz jedoch erst im Juli 2006 – mit in Kraft treten der RoHS-Richtlinie. Darüber hinaus verbannten wir als erster Hersteller weltweit Blei aus den Displays unserer Plasma-Fernseher.

Beispiel ‘Brom’: Lange vor ihrem offiziellen Verbot verzichteten wir auf PBB und PBDE – zwei bromhaltige Flammschutzmittel. Auch für andere Flammschutzmittel, die gesetzlich zugelassen sind, verwenden wir nach Möglichkeit umweltfreundlichere Ersatzstoffe. Allerdings nur, wenn diese die notwendige Sicherheit der Geräte garantieren. Schließlich muss der Flammschutz für die Verbraucher in jedem Fall gewährleistet sein.

Beispiel ‘PVC’: Der Einsatz dieses Stoffes ist nicht verboten. Doch einige Forscher äußern Bedenken – falls PVC unsachgemäß entsorgt wird. Dem Vorsichtsprinzip folgend setzen wir bei der Innenverdrahtung von Panasonic Produkten seit März 2011 deshalb kein PVC mehr ein. Ebenso streben wir auch bei externen Kabeln einen entsprechenden Verzicht an. Doch leider setzen geeignete Alternativen hier derzeit noch Grenzen.

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