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Fotografieren auf zwei Rädern

Fotografieren auf zwei Rädern

In Davos, im wunderschönen Kanton Graubünden in der Schweiz, findet einmal im Jahr das Mondraker Enduro Team Davos statt. Ein Mountainbike Rennen, welches sich mit 14 Stages über drei Tage zieht. Eine Stage ist ein Abschnitt einer Strecke, welcher gemessen wird. Alle Teile zwischen den Stages muss man genauso aus eigener Kraft erarbeiten. So passiert man an einem Tag gut um die 60 km auf Waldwegen, Trails und Strassen, hoch und runter. „Darum werde ich als Fotograf nicht nur in meinem können mit der Kamera geprüft, sondern auch als Biker selbst“, so Andoni Lopez. „Da ich schon mein halbes Leben auf zwei Rädern unterwegs bin und selbst auch Rennen gefahren bin, ist dies nichts Ungewohntes für mich. Der Clou dabei: Man weiss bis zum Renntag nicht, wo die Stages sein werden. Diese werden erst am Morgen des jeweiligen Rennens bekannt gegeben. Somit fährt man die Stage bzw. das Rennen zum ersten Mal „blind“, wie wir sagen.“ Andoni Lopez gewährt uns exklusiv einen spannenden Einblick in seinen Beruf und Leidenschaft als Sportfotograf.

Auf das nächste Rennen freut sich Andoni Lopez besonders: „Als Fotograf weiss ich schon vor allen anderen, welche Strecken gefahren werden und da ich Davos sowieso schon gut kenne, weiss ich immer, was mich erwartet. Die Auswahl der Fotospots fallen mir dadurch auch einfacher und ich weiss mehr oder weniger schon im Voraus, wo ich mich positioniere.“ Das spezielle an diesem Rennen: niemand fährt allein. Man fährt in zweier Teams oder in grösseren Gruppen. Somit wird der Teamgeist hier besonders gefördert, was immer für eine super Stimmung sorgt. Insgesamt sind es über 200 Teilnehmer und zusammen mit allen Camper-Anreisenden herrscht im Zielgelände freudige Festival Stimmung. „Ich selbst bin auch mit meinem Camper dort: Ich mag es einfach unter den Leuten zu sein. Einzig die kalten Temperaturen in der Nacht machen es schwierig, am Morgen aus dem warmen Bett zu hüpfen, aber zum Glück habe ich immer meine Bialetti dabei, welche mir grossartigen Kaffee macht und warm gibt.“ Und hier fängt der Arbeitstag für Andoni Lopez auch an: Kamerarucksack bereit machen, das Bike kurz checken, Wasser füllen und zwei, drei Snacks einpacken. Übrigens ist er mit einem E-Bike unterwegs. Da sein Rucksack knapp unter 10 kg wiegt, würde er aus eigener Kraft ziemlich schnell an die Grenze geraten. „Glaubt mir. Wenn es aufwärts geht, beneiden mich die Teilnehmer jedes Mal, wenn ich mit dem E-Bike an ihnen vorbeifahre. Was für ein fauler Sack!“, erzählt uns Andoni Lopez lachend. 

Auf was muss ich achten?

„Morgens bin ich vor allen anderen wach und stehe bereit auf dem Campingplatz. Erstens, weil ich mir am Morgen gerne Zeit nehme, bevor es richtig losgeht und zweitens, um die Ruhe vor dem Sturm einzufangen. Hier nehme ich gleich meine LUMIX S1 zusammen mit dem LUMIX S Pro Objektiv 50mm/F1.4 und laufe durch die Gegend, um schon ein paar Impressionen einzufangen. Die Überreste einer Spaghetti Bolognese in einem Topf, Bikes, welche noch an den Trägern festgemacht sind, verschwitzte Bike-Schoner, welche ausgelegt sind. Oder am Abend vorher, wenn die Fahrer noch kaputte Komponente an ihren Bikes reparieren. Dies gehört genauso dazu, wie die Action selbst. Mir geht es darum eine Story erzählen zu können - dies ist auch mein Job.“


LUMIX S PRO 24-70mm F2.8 bei 24mm: Morgenstimmung. Hier lohnt es sich früh aufzustehen.


LUMIX S PRO 24-70mm F2.8 bei 54mm: Die offene Blende hilft Sujets zu isolieren und die Freude richtig hervorstechen zu lassen.

Nun die schwierigste Entscheidung des Tages: Was nimmt er für diesen Tag alles in seinen Rucksack mit? Der Rucksack darf nicht zu schwer sein, da das Gewicht sich schlussendlich auf die Ausdauer auswirkt. „Oder vielleicht sollte ich einfach mehr trainieren?“ Auf jeden Fall nimmt er eine seiner LUMIX S1 mit: „Ich habe immer zwei dabei, falls eine kaputt geht.“ Besonders wichtig für ihn ist das robuste Body, welcher einiges wegstecken kann. „Die S1 ist perfekt dafür. Da es sein kann, dass ich einen kompletten Tag im Regen verbringen muss, mache ich mir keine Sorgen, wenn sie nass wird. Das hat sie schon mehrmals gekonnt weggesteckt. Auch warme oder kalte Temperaturen lassen sie mit einem müden Lächeln dastehen. Objektive mitnehmen ist dagegen eine schwierige Entscheidung. Ich lande da immer bei denselben drei: Sigma 14-24mm F2.8, LUMIX S Pro 24-70mm F2.8 und LUMIX S Pro 70-200mm F2.8. Mit diesen drei Objektiven kann ich praktisch alles abdecken, was ich mir an Fotos vorstelle. Von den Akkus packe ich vier Stück ein, obwohl oft für einen ganzen Tag zwei sehr gut ausreichen. Mit einer Akkuladung und den richtigen Einstellungen schaffe ich etwa 1‘200 Fotos, bevor er leer ist. Dies hilft mir ungemein, um keine Powerbank oder noch mehr Akkus rumschleppen zu müssen. Die hohe Anzahl Fotos liegt daran, dass ich praktisch immer in Serie fotografiere. Ein Muss bei Sportfotografie. Und wie immer, einmal RAW und einmal in JPEG, da ich eine Absicherung der Fotos haben möchte. Das ist überhaupt kein Problem, da die LUMIX S1 zwei Kartenslots verfügt, um simultan die Fotos zu speichern. Die grossartige Low Light Performance macht es auch einfach im Wald zu fotografieren, wenn es dunkel wird. Da lande ich schon mal bei ISO-Werten über 4‘000. So kann ich meine schnellen Verschlusszeit beibehalten, ohne die Bildqualität einbüssen zu müssen. In der Sportfotografie ist das Grundvoraussetzung.“ 


LUMIX S PRO 70-200mm F2.8 bei 200mm: Der schnelle und präzise Autofokus hilft mir die Fahrer mitzuverfolgen. 


LUMIX S PRO 70-200mm F2.8 bei 112mm: Spontanes Shooting mit einem Atemberaubenden Panorama? Wenn ich kurz Zeit habe, warum nicht. 


LUMIX S PRO 24-70mm F2.8 bei 62mm: Together is bueno! Technische Passagen lassen sich besser zu zweit bezwingen. 


LUMIX S PRO 70-200mm F2.8 bei 200mm: Panshots lassen die Geschwindigkeit, welche die Fahrer besitzen, besser darstellen. Dafür gehe ich mit der Verschlusszeit unter 1/60 Sek.  

Die Herausforderung

„Ein Bike-Rennen ist für mich das Nonplusultra was Fotografie anbelangt. Es kommt aber auch so einiges zusammen: Alles verläuft ziemlich schnell, man muss den Sport verstehen und vor allem muss man auch fit auf dem Bike sein. Von morgens bis abends ist man unterwegs und wenn das erste Bier geöffnet wird oder sich alle schlafen legen, dann heisst es für mich: Fotos bearbeiten und zeitnah abliefern, Tag für Tag. Dieser Prozess scheint manchen sehr anstrengend zu wirken, aber ich liebe es und es macht mir darum auch nichts aus, bis  tief in die Nacht zu arbeiten. Zwar komme ich müde und erschöpft Zuhause an, dafür aber mit einem breiten Grinsen und einer Festplatte voller Fotos und schönen Erinnerungen.“

Andoni Lopez

Andoni Lopez

Geboren und aufgewachsen als Sohn spanischer Eltern in St.Gallen, interessiert sich Andoni Lopez schon seit langer Zeit für Sport und Fotografie. Vor zwei Jahren wagte er den Schritt in die Selbständigkeit als Fotograf, was für ihn ein logischer Schritt war, nachdem er lange mit einem selbst gemachten Camper durch Europa zog und ein halbes Jahr auf La Palma als Bike Guide und Fotograf arbeiten durfte. Zwar liegt sein Schwerpunkt klar bei der Bike Fotografie, taucht aber auch gerne in andere Welten ein. Da Abwechslung für ihn die halbe Miete im Leben ist, findet man ihn auch bei Konzerten, Events oder an Hochzeiten. Was er in der Fotografie sucht? Die Verbindung zu den Sujets. Einfühlen und Verstehen sind für ihn von grosser Bedeutung. LUMIX Kameras sind für ihn die perfekten Begleiter, weil sie so intuitiv zu bedienen sind – und er so auch bei der Fotografie vorgeht.

Webseite  von Andoni Lopez besuchen

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