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Die Giganten des Meeres

Die Giganten des Meeres

Die Begegnung mit grossen Meerestieren in ihrem natürlichen Lebensraum wird nie langweilig. Die Liebe des Fotografen Jacques de Vos zu Walen und Delfinen entwickelte sich bereits in jungen Jahren. Jeden Samstag ging er in die Bibliothek, um neue Bücher über die Ozeane und das Leben in den Meeren auszuleihen. Aus dieser Leidenschaft wurde irgendwann seine Arbeit. Er fotografiert und filmt nicht nur grosse Meeressäugetiere, sondern organisiert auch Tauchgänge. Kürzlich reiste er in den Arktischen Raum, um Orcas und Wale mit der Vollformat-Systemkamera LUMIX S1 zu dokumentieren. „Die LUMIX S1 verfügt über einen grossen Sensor und bietet eine unglaubliche Leistung auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Dies ist ein entscheidendes Merkmal während der Wintersaison in der norwegischen Arktis, wo der Mangel an Sonnenlicht eine grosse Herausforderung für Fotografen darstellen kann.“

Er ist sich nicht sicher, wann seine Liebe für alles, was mit dem Ozean zu tun hat, ihren Anfang nahm. Es könnte etwas mit der Seefahrerkarriere meines Vaters zu tun gehabt haben, wegen der wir grundsätzlich immer in der Nähe des Ozeans lebten. Wale und Delfine haben ihn schon immer fasziniert. „Abgesehen von der Tatsache, dass sie einfach rundum tolle Tiere sind, hat dies viel mit ihrer Intelligenz und ihrer Fähigkeit zur Selbstlosigkeit zu tun. Ausserdem sind sie uns in mancher Hinsicht sehr ähnlich. Ich war fasziniert von dem Gedanken, dass ein Säugetier in den schier unendlichen Weiten der unerforschten Tiefen der Welt lebt.“
Selbst nach all den Begegnungen mit den Tieren ist er vor einem Tauchgang immer noch aufgeregt. „Jedes Mal ist es anders, und es wird wirklich nie langweilig! Oft amüsieren sich die Gäste, die mich auf unseren Arktis-Freitauchexpeditionen begleiten, über meine Begeisterung, in der Annahme, dass es für mich nach all den Jahren eine Frage der Routine wäre. Es ist definitiv eine beeindruckende Erfahrung und eine Herausforderung zu versuchen, dieses Gefühl mit Bildern und Videos auszudrücken.“
Seine liebsten Meeresbewohner sind die Orcas. „Als grösstes Mitglied der Familie der Ozeandelphine stehen sie an der Spitze der Nahrungskette. Sie verfügen über äusserst komplizierte Familienstrukturen, verschiedene Methoden der Kommunikation, Jagd und Koordination, und zu allem Überfluss sehen sie auch noch erstaunlich aus! Als eines der am weitesten verbreiteten Wirbeltiere der Erde gibt es kein anderes Tier, das den Höhepunkt der Evolution als Spezies so perfekt verkörpert, und ihre Intelligenz spielt dabei eine grosse Rolle".
Er hofft, dass seine Fotos und Filme zum Schutz der Meerestiere beitragen werden. Wir Menschen schädigen die Ozeane und alle ihre Bewohner, von den kleinsten Lebewesen bis hin zu grossen Lebewesen wie dem Orca, nahezu irreparabel.

Es ist unglaublich tragisch, dass Tiere wie Orcas derzeit zu den am stärksten belasteten Meeresbewohnern der Erde gehören. Bei Biopsien, die in den letzten Jahren an toten Orcas durchgeführt wurden, wurden die höchsten jemals gemessenen Gehalte an polychlorierten Biphenylen (PCB) festgestellt. PCBs sind vom Menschen hergestellte organische Chemikalien, von denen bekannt ist, dass sie eine Vielzahl von schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Jacques gilt als Experte für das Verhalten von Orca. Was mich persönlich interessiert und sie für mich so spannend macht, sind ihre komplexen Kommunikationsmethoden. In dem Masse, wie sich die Technologie verbessert und neuere Methoden zur Aufzeichnung, Analyse und Verarbeitung grosser Datenmengen entwickelt werden, werden kleine Fortschritte in Bezug auf unser Verständnis erzielt. Davon mal abgesehen sind wir noch weit davon entfernt, ihre Sprache zu entschlüsseln.“
Seit einigen Jahren setzt er Kameras von LUMIX ein, um das Leben unter Wasser zu fotografieren und zu filmen. „Meine erste Kamera von LUMIX war die GX85. Als Mikro-Vier-Drittel-Kamera hat sie mich hinsichtlich der Videoqualität und Stabilisierung immens beeindruckt, und ich habe mit ihr einen grossen Teil meines preisgekrönten Kurzfilms „From the Shadows“ gedreht. Die Serie S1 ist einfach genial. Neben dem grossen Sensor und der unglaublichen Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ist sie bei meiner Arbeit sehr hilfreich, da sie sowohl Videos mit hoher Bildrate, 4K-Videos als auch Videos mit hoher Bitrate (wichtig für die Farbkorrektur) aufnehmen kann. Für Oberseitenaufnahmen ist die eingebaute Bildstabilisierung ebenfalls ein Segen. Bis vor kurzem war es fast unmöglich, stabilisierte Videos auf See ohne die Hilfe einer Kardanvorrichtung zu drehen, was oft zu verpassten Gelegenheiten führte. Mir gefällt auch der „Look“ der Standbilder der S1. Die Bilder sehen direkt aus der Kamera grossartig aus. Alles in allem ist das sehr beeindruckend!“

Jacques de Vos

Jacques de Vos

Jacques de Vos ist ein Unterwasserfotograf, Kameramann und Filmemacher. Er begann seine Reise damit, seinen Leidenschaften für den Ozean und das Tauchen nachzugehen, indem er sowohl den Atlantischen als auch den Indischen Ozean der Kaphalbinsel in Südafrika erforschte. Er tauchte in den unbekannten Weiten unserer Ozeane und fing dabei atemberaubende Bilder ein – von Kelpwäldern über Freitaucher bis hin zu grossen Meereslebewesen wie Orcas, Buckelwale, Delfine und Haie. Während er sowohl für seine Medienarbeit als auch für seine Filme viele prestigeträchtige Auszeichnungen erhalten hat, ist er durch seine langjährigen Orca-Expeditionen in der norwegischen Arktis als Gründer und Miteigentümer von Arctic Freediving zu einem Experten für das Verhalten von Orcas geworden und hat seine Zeit ganzjährig in die Erforschung dieser unglaublichen Wale eingebracht. Jacques' Arbeiten wurden in Zeitschriften und Büchern auf der ganzen Welt veröffentlicht, und er hat als Kameramann für Unternehmen wie die BBC, Epic TV und Red Bull gearbeitet. Neben einem Bachelor-Abschluss in Chemieingenieurwesen ist Jacques auch Freediving Instructor Trainer, Tauchlehrer sowie Berufstaucher.

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