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MIAMISTERY LUMIX GH6

MIAMISTERY LUMIX GH6

Der französische Fotograf und Videokünstler Romain Sarret begann 2005 damit, mit der Fotografie zu experimentieren. Bald wurde ihm klar, dass er nicht nur fotografieren, sondern auch Filme machen wollte: „Ich habe mich vom ersten Moment an in den Filmdreh verliebt.“ Nachdem er unzählige Stunden damit verbracht hatte, sich Tutorials anzuschauen und Artikel zu lesen, um seine Fähigkeiten zu verbessern, wurde er zum Experten für Hybridkameras mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor (MFT) und zu einem grossen Fan der LUMIX GH Kameras von Panasonic. Deshalb hat Panasonic ihn eingeladen, Botschafter zu werden und die neue LUMIX GH6 zu testen. „Meiner Meinung nach ist die GH6 eindeutig die Nummer eins unter den Micro Four Thirds-Systemen, denn sie bietet in diesem Format die beste Leistung.

Romain beschloss, einen Film über Miami in der Atmosphäre und im Stil der 1980er-Jahre zu drehen. „Ein bisschen wie die Fernsehserie Miami Vice. Ich mag diese Zeit sehr, weil sie mich an meine Kindheit und all die Filme und Fernsehsendungen erinnert, die ich mir damals angesehen habe. Viele von ihnen spielten in den USA. Ich wollte auch den anamorphen Modus hervorheben. Nicht nur, weil ich den Look liebe, sondern auch, weil er perfekt zu dieser Zeit passt, denn die meisten Filme und Serien wurden damals im anamorphen Modus gedreht.“ In diesem Modus zu filmen, ist jedoch leichter gesagt als getan. „Es gibt wirklich viele Bedingungen, die zu erfüllen sind. Das Objektiv muss perfekt ausgerichtet sein, sonst werden die Aufnahmen und Flares verzerrt.

Ausserdem gibt es einige Einschränkungen in Bezug auf die Schärfe, da man zwei Schärfezüge machen muss: einen mit dem Hauptobjektiv (normalerweise auf unendlich eingestellt) und den anderen mit dem anamorphen Objektiv. Der anamorphe Modus der GH6 ist fantastisch, da das native 4:3-Format perfekt mit dem anamorphen 2:2-Verhältnis übereinstimmt und eine perfekte filmische Wiedergabe des 2,39-Verhältnisses bietet. Ausserdem arbeitet dieser anamorphe Modus in 5,8K, einer sehr hohen Auflösung, die es einem ermöglicht, in der Postproduktion auf einer 4K-Projekt-Timeline zu schneiden. Die neue Funktion der GH6, während der Aufnahme auf den Monitor zu zoomen, war für mich die Rettung.

Damit konnte ich meine Schärfe überprüfen, während das bei früheren Kameras nur vor dem eigentlichen Filmen möglich war und nicht während des Drehs. Ausserdem hat man ein tolles Tool, mit dem man das anamorphe Bild direkt auf dem Kameradisplay entzerren kann, um eine Vorschau auf die endgültige Aufnahme zu erhalten. Das sind wirklich fantastische und wichtige Verbesserungen.“ Laut Romain ist die LUMIX GH6 die perfekte „Run-and-Gun“-Kamera. Alles lässt sich einfach und schnell konfigurieren und die Stabilisierung ist verblüffend effektiv. Ausserdem ist es mit dieser Kamera ziemlich unmöglich, Aufnahmen zu vermasseln, und auch eine Überhitzung ist nicht zu befürchten, da sie über einen integrierten Lüfter verfügt. Das bedeutet, dass es keine Beschränkung der Aufnahmezeit gibt. Die Bildqualität ist atemberaubend, besonders in 5,7K ProRes HQ- oder der 5,8K-Auflösung im anamorphen Modus. Romain ist überzeugt, dass das Micro-Four-Thirds-System das ideale Format für Kreative ist. „Es ist das einzige Format, das ein natives Verhältnis bietet, das Aufnahmen im zweifachen anamorphen Modus ermöglicht. Ausserdem verfügt sie über eine grosse Schärfentiefe, und mithilfe von Objektiven mit grosser Blendenöffnung ist es dennoch möglich, auch eine sehr geringe Schärfentiefe zu erreichen.

Ausserdem sind die Objektive ein weiterer Vorteil des MFT-Systems: Es gibt so viele zur Auswahl, die man bereits zu sehr günstigen Preisen erhält. Schliesslich bietet das MFT-System zwei unbestreitbare Vorteile: Sie ist besonders kompakt und leicht. Das macht wirklich einen Unterschied, wenn man längere Zeit mit einem Gimbal-Stabilisator filmt.“ Die interne ProRes(HQ)-Funktion der GH6 ist ein grosser Schritt nach vornefür Romain: „Aufgrund der grossen Dateigrösse und der hohen Schreibgeschwindigkeit ist ein moderner CFExpress Typ B-Speicher erforderlich, der jedoch in der Postproduktion eine grosse Hilfe bei der Bearbeitung und Montage ist. Die Wiedergabe ist selbst auf Mittelklasserechnern flüssig, ganz zu schweigen von der hohen Qualität dieses Codecs.“ Er ist auch von der 10-Bit-4K-120-Zeitlupe begeistert. „Die Bewegungen sind wirklich langsam (x5 in 24p) und die Qualität der Aufnahmen ist beeindruckend. Abschliessend sagt er: „Insgesamt war ich von der Bildqualität dieser Kamera wirklich beeindruckt, vor allem von der Farbgenauigkeit und dem Dynamikumfang. Es eignet sich hervorragend für die Farbkorrektur in der Postproduktion und bietet hervorragende kreative Gestaltungsmöglichkeiten.“

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