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Test mit Bravour bestanden

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Wie schneidet die LUMIX S1H im Vergleich zu einer branchenführenden Kinokamera ab? LUMIX-Botschafter Nick Driftwood, der Geräte gerne auf Herz und Nieren testet, wollte es ganz genau wissen. In seinem Projekt „A Colour Story“ verglich er die LUMIX S1H mit der Arri Alexa Mini, die heute wahrscheinlich zu den am häufigsten eingesetzten Kameras in Hollywood und im Rundfunkbereich gehört. „Ich war beeindruckt davon, wie gut die beiden miteinander harmonierten.“ Kein Wunder, dass die LUMIX S1H die erste spiegellose Kamera ist, die von der Netflix Post Technology Alliance für Dreharbeiten zugelassen wurde.

„A Colour Story' begann als eine Idee, um zu untersuchen, wie sich die LUMIX S1H mit der Arri Alexa Mini integrieren lässt. Ich wollte sehen, wie gut die S1H im Zusammenspiel mit anderen Kameras in der Filmbranche funktioniert. Ich habe mich speziell für die Arri entschieden, um zu testen, wie sie mit einer anderen Farbstimmung harmonieren würde. Die Arri ist derzeit Branchenführer im Bereich der Kinofilmproduktion. Ich wollte einfach zwischen den Kameras schneiden, um die beste Aufnahme oder Optik im Schnitt zu erhalten, und nicht, weil eine Szene entweder mit der Arri oder der S1H gefilmt wurde. Mit anderen Worten: Ich wollte nicht, dass dieses Video zu einem „Meine Kamera ist besser als deine“-Vergleichsfilm wird. Schliesslich sind die Kameras preislich in zwei verschiedenen Kategorien angesiedelt. Trotzdem war ich beeindruckt, wie effizient sie miteinander harmoniert haben.“

Driftwood drehte für „A Colour Story“ einen Film über einen kleinen Jungen und seine Mutter. Er und ein kleines Team filmten am Ende des Sommers drei Tage lang und wechselten dabei immer wieder zwischen den beiden Kameras. „Wir haben sie parallel eingesetzt oder verschiedene Ausschnitte der gleichen Szene mit beiden Kameras gedreht. Ich hatte die Lumix S1H in der Hand und mein Assistenzkameramann die Arri. Wir benutzten beide Kameras abwechselnd für verschiedene Szenen: Auf diese Weise konnten wir jede Fehlermarge reduzieren. In der Postproduktion schnitt ich dann zwischen den beiden Kameras hin und her und verwendete im Endschnitt die jeweils beste Aufnahme. Ich wollte mir keine Gedanken darüber machen, ob ich der S1H oder der Arri den Vorrang geben sollte – es ging nur darum, die beste Aufnahme zu nehmen, also so ähnlich, wie es in realen Szenarien der Fall ist.“

Driftwood hat eine Vision davon, was eine gute Kamera ausmacht: Funktionalität, Formfaktor, Design und Handhabung, Ausstattung und Intuitivität. Die S1H erfüllt all diese Anforderungen. Ihre Stärken sind unter anderem der Vollformatsensor, die Dual Native ISO-Einstellungen im VLOG, ein Basis-ISO von 640 ISO (Tageslicht) und 4000 ISO (wenig Licht) sowie die hervorragende Farbdarstellung mit 6K-Aufnahmefähigkeit. „Um das Beste aus dem Sensor herauszuholen, entschied ich mich für Aufnahmen in Apple Pro Res Raw auf einem externen Monitorrecorder. Für die Arri Alexa mini habe ich Apple Pro Res HQ (High Quality) verwendet.“

„Während der Vorproduktion haben wir die ACES-Pipeline verwendet und für jede Kamera eine IDT (Input Device Transform) und eine Grading LUT (Look up Table) entwickelt, die ziemlich genau dem entsprachen, wie es in der Postproduktions-Timeline in Apple Final Cut Pro aussehen würde. ACES steht für Academy Colour Encoding System; es regelt den gesamten Farbgebungsprozess bei der Filmproduktion, von der Bildaufnahme über die Bearbeitung, VFX und Präsentation bis hin zur Archivierung und dem späteren Remastering. Im digitalen Workflow macht es ACES schlichtweg einfacher, verschiedene Kameras und Geräte unter einer Haube zu verwalten. Es wird von Hollywood-Studios auf der ganzen Welt eingesetzt.“ Ich habe eine Reihe von LUTs entwickelt. Wie die Arri hat auch die S1H die Möglichkeit, LUTs in der Kamera zu laden, um eine ziemlich gute Vorstellung davon zu bekommen, wie es letztendlich im Zusammenschnitt aussehen wird.

„In der Postproduktion ist es genauso einfach. Ich habe das Plug-in „Colour Finale Pro“ für die ACES-Eingangs- und Ausgangsübertragungen innerhalb von FCPX verwendet und konnte die Helligkeit der Timeline-Szenen mithilfe der für jedes Ausgabegerät eingestellten Bereiche visualisieren. Mit dem FCPX-Plug-in Colour Finale Pro brauchte ich weder Davinci Resolve noch ein anderes Farbkorrekturpaket zu verwenden – ich konnte alles innerhalb von FCPX erledigen, da es ACES unterstützt. Die primäre Farbsteuerung und das schwebende Ebenen-Bedienfeld ähneln denen anderer Grading-Pakete. Man kann Belichtung, Kontrast, Neigung, Temperatur, Farbton, Sättigung und Schärfe steuern und Einstellungen von einem Clip in einen anderen kopieren und einfügen. Ausserdem kann man bildübergreifend Masken für bestimmte Bereiche des Bildes erstellen.“

„Während der Schnittarbeiten an unserem Film waren wir beeindruckt, wie einfach sich Aufnahmen von beiden Kameras zusammenschneiden liessen, ohne dass wesentliche Unterschiede erkennbar waren. Ich freue mich, berichten zu können, dass die S1H bei „A Colour Story“ während der Dreharbeiten, in der Postproduktion und im Endergebnis nahtlos mit der Arri zusammenarbeitete. Wenn mich professionelle Filmemacher oder Studios fragen, ob die LUMIX S1H für die Dreharbeiten zu ihrem nächsten Spielfilm geeignet wäre, kann ich ehrlich sagen: Ja, ich kann Ihnen Aufnahmen zeigen, auf denen sie optimal zusammenarbeiten.“

Nick Driftwood

Nick Driftwood

Nick Driftwood ist ein Rundfunksprecher, Filmemacher, Schauspieler, Künstler und Technologe mit Sitz im englischen Brighton. Im Jahr 2009 stieg er von grossen Kameras auf die Systemkameras der neuen Generation (DSLR und DSLM) um. Im Jahr 2011 entwickelte er einige Kameraeinstellungen für die LUMIX GH2, die in der mit dem BAFTA-Preis ausgezeichneten Dokumentation „The Great Zacuto Shootout“ verwendet wurden. Der legendäre Regisseur Francis Ford Coppola zählte den Look der LUMIX GH2 mit den Quantum 9B-Einstellungen von Driftwood zu seinen Favoriten bei diesem empirischen Filmdreh. Driftwood ist begeistert davon, wie die Prosumer-Technologie bis auf ihre Grenzen ausgereizt werden kann, um hochwertige Filmprojekte zu realisieren. Er leitet zudem Demonstrationen, Vorträge und Workshops in der Foto- und Filmindustrie und spricht an Universitäten darüber, wie sich neue Technologien in Kunstprojekte integrieren lassen. Driftwood ist vom „Look“ der LUMIX begeistert und möchte auch anderen Kamerafans die Vorzüge von Panasonics Interpretation der Micro Four Thirds-Technologie näherbringen – insbesondere in Bezug auf die Systemkameras der GH-Serie.

Zur Website von Nick Driftwood

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