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Im Mittelpunkt bei unabhängigen Filmprojekten steht ein unglaublicher Aufwand

Im Mittelpunkt bei unabhängigen Filmprojekten steht ein unglaublicher Aufwand

Der in Grossbritannien lebende Filmemacher und Emmy-Preisträger Peter Hamblin arbeitet derzeit an seinem Film „In Hope of Nothing“, den er exklusiv mit der LUMIX S1H dreht. Dieser Film wurde durch den Kampf inspiriert, den unabhängige Filmemacher oftmals führen müssen, um ihre Ideen auf die grosse Leinwand zu bringen. Hamblin erklärt: „Im Mittelpunkt bei unabhängigen Filmprojekten steht der unglaubliche Aufwand, einen Film wirklich zu realisieren, was sehr anstrengend und befriedigend zugleich ist. Das ist auch die Inspiration hinter unserem Film „In Hope Of Nothing“.

Peter Hamblin ist fasziniert von der Idee, mit nichts etwas Neues zu schaffen. „Ich nehme gerne einen Gedanken oder ein Gefühl und erwecke es auf eine Art und Weise zum Leben, die Menschen begeistert und überrascht.“ Ich habe das Medium Film und seine subjektive Natur schon immer geliebt. Diese Fähigkeit, Emotionen zu wecken und zu unterhalten, Menschen mitzureissen und sie im Ungewissen darüber zu lassen, wohin die Geschichte führt, ist einfach genial. Filme bieten unbegrenzte Möglichkeiten, auch für Geschichtenerzähler. Man kann Grenzen austesten und Risiken eingehen, und das ist auch eines der Kernthemen von „In Hope of Nothing“. In diesem Film geht es um zwei Brüder, die vor drei Jahren versuchten, einen Film zu drehen. Ihr Budget wurde jedoch vom Studio gestrichen, weil sie sich nicht auf die Darstellung ihrer Hauptfigur, Leonard, einigen konnten. Sie erhalten eine zweite Chance, solange sie sich darauf einigen können, was für ein Menschen Leonard ist. Damit begeben sich die Brüder auf eine grosse Entdeckungsreise.“

Was hat Ihnen an der LUMIX S1H-Kamera am besten gefallen? „Was gibt es an der Kamera, das mir nicht gefallen sollte? Für mich sind die wichtigsten Funktionen Anamorphie, hohe Leistung auch bei schlechten Lichtverhältnissen und ein grosser Dynamikbereich. Anamorphotische Aufnahmen mit einer kleinen Kamera sind für mich grossartig, da sie es mir ermöglichen, eine gewisse Vintage-Ästhetik einzufangen, während ich sie mit einer Steadicam für lange Einzelaufnahmen herumschwinge. Wir arbeiten mit sehr vielen lichtschwachen, launischen und kontrastreichen Szenen. Die Kamera erzeugt fast keine störenden Einflüsse, selbst bei hohen ISO-Einstellungen. Es ist genial, über mehr als 14 Register im Dynamikbereich zu verfügen, und die Dateien enthalten unglaublich viele Informationen, wenn man mit der Auswertung der Aufnahmen beginnt. Diese Kamera ergänzt unseren kreativen Prozess wirklich hervorragend und liefert atemberaubende Ergebnisse. Sie ist eine echte Alternative zu vielen der teureren Kinokameras, vor allem angesichts ihres Preises. Filmemacher, die sich diese teuren Kameras nicht leisten können, erreichen mit der S1H die gleiche Qualität und Bandbreite.“

Wie wurde dieser Film gedreht? Beim Filmdreh ist Teamwork das A und O: Ohne meinen Produzenten Frankie Fogg, meinen DP Sam Dewar und den legendären Zack Melluish könnten wir nicht das tun, was wir tun. DP Sam Dewar erklärt einige der technischen Aspekte: „Wir haben anamorphotisch gedreht, das heisst, wir haben die Kamera im 4:3-Modus mit einer Auflösung von 3328 x 2496 verwendet. Wir haben überwiegend mit 24 Bildern pro Sekunde (4:2:2, 10 Bit, All-I-Codec) gedreht, aber einige Szenen wurden mit 48 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Die Möglichkeit, mit dieser Kamera anamorphotisch zu drehen, veränderte alles. Soweit ich weiss, gibt es keine anderen Kameras dieser Grössenordnung, die das schaffen.

Im Bereich der unabhängigen Filme gibt es keine Regeln, und man kann einfach alles ausprobieren. Der kreative Prozess ist immer derselbe (vertrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl). Letztendlich muss man das, was man macht, lieben, da es ein sehr subjektiver Bereich ist und es immer Menschen geben wird, die einen kritisieren. Für mich ist es wichtig, meine eigenen Grenzen zu überschreiten, mich nicht zu wiederholen und Freude an diesem Prozess zu finden. Das ist auch meine Botschaft in diesem Film: Geht raus und setzt eure Ideen um, auch wenn ihr kein Budget habt, denn es wird der erste Schritt einer Reise sein, auf der man stetig weiter lernt und wächst.“

Peter Hamblin

Peter Hamblin

Als gebürtiger Südafrikaner, der in Durban aufgewachsen ist, hat Peter viele Orte auf der ganzen Welt bereist und teilweise auch dort gelebt, unter anderem in Los Angeles, London und Kapstadt. Er begann seine Karriere in der Werbebranche, merkte aber recht schnell, dass er lieber Filmreihen und Spielfilme drehen wollte. Zu diesem Zeitpunkt gründete er 2009 eine Produktionsfirma, Hamblin Imagery. Zu den bisherigen Höhepunkten seiner Karriere gehören das Drehbuch, die Produktion und die Regie des Kurzfilms „Wright side of Wrong“, der beim X Dance Action Sports Film Festival in den USA als „bester Kurzfilm“ und für den „besten Schnitt“ ausgezeichnet wurde. Sein jüngstes Projekt war das Drehbuch, die Regie und die Produktion von „Let’s Be Frank“, einer fiktiven/nicht fiktiven Reise in die Welt eines Big-Wave-Surfers. Dieser Film zeigt die Surfer-Welt einmal in einem ganz anderen Licht und zeigt gleichzeitig, was im Bereich der Filmkunst alles möglich ist. Der Film wurde weltweit mehrfach als bester Film ausgezeichnet, darunter auch mit einem Emmy.

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