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Haie: die Retter unserer Meere

Haie: die Retter unserer Meere

Jedes Jahr werden 75 bis 100 Millionen Haie getötet – eine Zahl, die nur schwer begreiflich ist. Es gibt nicht viele sichere Zufluchtsorte für Meerestiere wie Haie; in der Tat sind nur etwa sechs Prozent aller Ozeane als Meeresschutzgebiet ausgewiesen. „Das ist bei weitem nicht genug“, sagt Joakim Odelberg, Fotograf und Filmemacher im Bereich Naturschutz. „Nach Ansicht von Wissenschaftlern sollten es mindestens 30 Prozent sein, einige würden sogar 50 Prozent sagen.“ Vor kurzem war er auf der Kokos-Insel, einem dieser sicheren Zufluchtsorte, an denen Haie und andere Meereslebewesen besonders geschützt leben können. Er wirkte bei einem Erhaltungsprojekt für Haie mit und drehte einen Film über die Schutzbemühungen über und unter der Meeresoberfläche. Das stellte eine besondere Herausforderung dar, vor allem aufgrund der starken Strömungen. Mit seiner LUMIX GH5S gelang es ihm dennoch, beeindruckende Aufnahmen zu machen.

Mit Haien zu tauchen war schon immer sein grösster Traum. Im Alter von zehn Jahren fing er mit dem Tauchen an und ist seither bereits etliche Male mit Haien getaucht. Doch dieses Mal war es noch aufregender: „Todd Steiner, Forscherkollege und Direktor des Turtle Island Restoration Network, hatte mich eingeladen, gemeinsam mit ihm an einem Schutzprojekt für Haie auf der Kokos-Insel teilzunehmen. Die Insel gehört zu Costa Rica. Sie ist Schauplatz zahlreicher Piratengeschichten und ihr wird nachgesagt, eine Schatzinsel zu sein: Über 300 Expeditionen haben dort nach verborgenen Schätzen gesucht, bevor die Regierung von Costa Rica Grabungen verboten hat. Die Insel ist bei Tauchern beliebt, nicht nur wegen der Vielfalt an Meerestieren, sondern auch wegen der Ruhe: Die Besucherzahlen werden hier streng reguliert. Die einzigen Menschen, die auf der Insel leben, sind die Park-Ranger.“
Ziel der Reise war es, verschiedene Arten von Haien mit Sendern auszustatten, um mehr über ihr Verhalten und insbesondere über ihre Zugstrecken zu erfahren. „Diese Haie legen weite Strecken zurück. Wenn sie das Schutzgebiet verlassen, begeben sie sich in Lebensgefahr. Die meisten Haie fallen der kommerziellen Fischerei zum Opfer, und auch in der Nähe der Kokos-Insel wird viel illegal gefischt. Um die Tiere zu schützen, ist es wichtig zu wissen, wohin sie ziehen, damit auch diese Gebiete zu Meeresschutzgebieten erklärt werden können.“ Dank der Bemühungen von Todd Steiner ergreifen Costa Rica und Ecuador Massnahmen zum Schutz der Zugroute von Haien zwischen der Kokos-Insel und den Galapagosinseln, die zu Ecuador gehören.

Um Sender an Haien anzubringen, müssen sie mit Ködern und Blut angelockt werden. „Wir haben die Haie nicht nur vom Boot aus mit Sendern ausgestattet, sondern auch im Wasser. Es war das erste Mal, dass ich mit Haien getaucht bin und sich dabei frisches Blut im Wasser befand. Auch wenn der Mensch nicht auf der Speisekarte der Tigerhaie – einer der Arten, die wir markiert haben – steht, sehen sie einen definitiv hungrig an. Man muss ständig a4f der Hut sein, wenn man von so vielen Haien umgeben ist. Wie bei Grosskatzen ist es am besten, Blickkontakt mit ihnen zu halten.“ Auch Hammerhaie wurden mit Sendern ausgestattet. „Hierbei brauchten wir eine andere Strategie. Wir mussten sehr tief tauchen, bis unter 30 Meter, uns zwischen den Felsen verstecken und dann die Haie genau zum richtigen Zeitpunkt mit einem speziell entwickelten Stock schlagen, der als eine Art Harpune verwendet wurde, um die Sender an ihren Rückenflossen zu befestigen. Das war wirklich schwierig.“ Die Dokumentation der Schutzbemühungen stellte eine weitere Herausforderung dar, vor allem angesichts der starken Strömungen. Joakim machte die Aufnahmen über und unter Wasser mit seiner bewährten LUMIX GH5S. „Aufgrund ihrer Grösse und Funktionalität ist die Kamera leicht zu handhaben, sowohl im als auch über Wasser. Ich habe diese Kamera schon für mehrere Unterwasserprojekte verwendet und sie hat mich bis heute nicht im Stich gelassen. Ich habe bei diesem Projekt einen zusätzlichen Monitor verwendet, wodurch ich die richtigen Blickwinkel leichter einstellen konnte.“ Er hofft, dass sein Film zur Erhaltung von Haien und anderen Meereslebewesen beitragen wird. „Haie stehen in der Nahrungskette der Ozeane ganz oben. Sie spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die marinen Ökosysteme im Gleichgewicht zu halten. Sie sind ein entscheidender Faktor für die Rettung unserer Ozeane.“

Joakim Odelberg

Joakim Odelberg

Joakim Odelberg ist nicht nur LUMIX Markenbotschafter, sondern auch einer der wichtigsten Meeresbotschafter, Umweltaktivisten und TV-Persönlichkeiten in Schweden sowie ein von Kritikern gefeierter Naturfotograf an Land und unter Wasser.
Odelberg beschäftigt sich seit 2007 intensiv mit Meeresumweltfragen und zeigt seinem Publikum in diesem Rahmen, was für unsere Erde und die Ozeane auf dem Spiel steht. Odelbergs Arbeit erstreckt sich weit über die Grenzen Schwedens hinaus. So arbeitet er mit verschiedenen internationalen Organisationen und Stiftungen zusammen, darunter Dr. Sylvia E. Earles Mission Blue, WildAid, dem WWF International und dem Marine Conservation Institute.
Im Jahr 2017 vertrat Odelberg Schweden, indem er seine Installation während der internationalen Ocean Conference im UN-Gebäude in New York ausstellte. Bis vor kurzem moderierte er zudem die beliebte Naturdokumentationsreihe „Mitt i naturen“ beim schwedischen Sender SVT.

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